Dienstag, 11. märz 2008

Ach ja so ist das, eigentlich lag ich ja ziemlich K.O. brach und hatte viel geschlafen da so ne blöde Erkältung eingefangen, nach als ich dann den Newsletter für die Poker Stars Liga bekam, spielte ich zwar nicht das aber dachte mir, so ein kleines Turnier mit knapp 400 Spieler und einem BuyIn von nen flotten 1$ ist OK. Lief gar nicht schlecht, wie das untere Bild zeigt, aber wie es nun mal so ist, lief ich mit 1010 gegen einen Flush und einen Straight, Logo auf dem River. Naja, von bisserl über 400 auf Platz 19 ist ganz OK denke ich. Jetzt geh ich wieder schlafen ;-)

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Montag, 10. märz 2008
Ein absolutes Pflichtprogramm für Poker Fans

 

Film 1 = Der größte Pot in High Stakes Poker
Gus Hanson vs. Daniel Negreanu

 

Film 2 = Final Table Party Poker Tour
HAMMER !!!

Viel Spass

undefinedGrößter Pot im High Stakes Poker

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Icecold deck poker hand (unbelievable)

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Dienstag, 4. märz 2008

undefined TONY G UND OVERCARDS STAKEN EUCH

Also wenn das nicht die Tagesmeldung ist, dann weiß ich auch nicht ;-) Die Overcards Blog Community und Tony G staken 20 Online Spieler auf T6. Hier sind die Fact from the Famous:

Wie einfach Ihr an der Verlsoung teilnehmen könnt und was im einzelnen da bei rum kommt, könnt Ihr auf Overcards lesen.

Hier gibts alle Infos zur Aktion 

O V E R C A R D S    B L O G

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Dienstag, 4. märz 2008
undefinedUnzählige Male hat man es schon gehört, immer wenn es anderen Spielern passiert erinnert man sich daran und fast jedes Pokerbuch beschäftigt sich damit. Die Rede ist von der Kontrolle der Emotionen am Tisch und dem Versuch die Nerven nicht wegzuschmeißen. „Lass deine Emotionen draußen vor der Tür!" – Ein guter Rat, aber oft unmöglich einzuhalten. Da könnte man ja gleich verlangen sein gesamtes Hirn draußen vor der Tür zu lassen… Der Mensch ist von Natur aus emotional und von Gefühlen getrieben. Wie bei vielen „schlauen" Ratschlägen, die unmöglich sind zu erfüllen, liegen die Wahrheit und die Durchführbarkeit in ihrer fallspezifischen Betrachtung. Also in unserem Fall beim Pokern. Wie können wir unsere Emotionen für uns arbeiten lassen bzw. wie können sie unser Spiel beeinflussen?

Online Poker hat hier den Vorteil, dass z.B. in Bad-Beat Situationen geschimpft werden kann ohne, dass es irgendjemand mitbekommt. Am Tisch zu spielen ist da schon eine größere Herausforderung. Da kommt es immer wieder zu verbalen Attacken gegen Spieler oder den Dealer – der Ärger ist manchmal einfach zu groß. Jeder reagiert anders in bitteren Situationen aber die Kernfrage ist: „Was ist in dem/der Spieler/in vorgegangen BEVOR er/sie sich an den Tisch gesetzt hat?". In welchem Gefühlszustand setzt man sich an den Tisch? Ist man heute eher labil oder schon etwas genervt? Daher auch der Spruch: „Lass deine Emotionen vor der Tür!".

Wenn man diese simple Selbstanalyse mal auf sich selbst anwendet hat man in jedem Fall schon mal einen Vorteil. Bei Spielzügen wird immer analysiert wie es besser gewesen wäre, warum nicht auch bei den Emotionen? Wann habe ich wie reagiert, habe ich mich aus der Fassung bringen lassen, habe ich überreagiert? Denn im Endeffekt wirken sich negative Ausbrüche schlecht auf den Chip-Stack und letztendlich den Gewinn aus. Ganz abgesehen davon, dass man sich am Tisch nicht unbedingt beliebt macht.

Auch sehr interessant ist die Rekapitulation der Reaktionen von den anderen Spieler/innen am Tisch. Wie reagieren sie in Bad-Beat Situationen? Wie schafft es jemand bei zwei aufeinander folgenden Runner-Situationen cool zu bleiben und dem Gewinner auch noch zu sagen, dass er/sie eine tolle Hand hatten?! Ist das eine umgekehrte Emotion? Dreht diese/r Spieler/in seinen/ihren Ärger um, und versucht ihn als positive Kraft zu nutzen?

Letztlich muss man sich ja selbst auch immer vor Augen halten, dass die Statistik bei Bad-Beats FÜR den/die Verlierer/in stehen. Die prozentuelle Wahrscheinlichkeit am River liegt um die 7%. Eine 93%ige Chance zu gewinnen heißt aber auch, dass man manchmal verliert.

Es ist also sinnvoller sich emotional auf solche Situationen vorzubereiten, sie durchzuspielen, sie zu analysieren als Chip riffeln zu üben um cool auszusehen. Auch wenn das jetzt keine Bahn brechende Erkenntnis ist, wirkt es doch oft Wunder sich immer wieder daran zu erinnern. Beobachtung ist alles – Psychologen, Wissenschafter, Anthropologen - alle beziehen sich auf die Beobachtung menschlichen Verhaltens. Wenn man selbst also immer wieder Probleme mit der Selbstbeherrschung hat, dann hilft es Spieler/innen zu beobachten, die dieses Problem nicht haben. Was machen denn die Anders? Was machen sie NICHT? Wie reagieren sie bei einem Bad-Beat? Der Schlüssel zur Selbstbeherrschung ist die Vorbereitung auf unterschiedliche Gemütszustände. Wenn man mal das beherrscht kann man sich den Spieler/innen widmen, die das noch nicht so im Griff haben und daraus seine eigenen Vorteile ziehen.

Bad-Beats passieren aber der daraus resultierende emotionale „Tsunami" sollte die Chips der anderen Spieler/innen am Tisch wegschwemmen – nicht die Eigenen. *Quelle Dr. Tim Lavalli*
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Montag, 3. märz 2008

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WARUM WIR POKER?

Wir können unsere Arbeit durch Spiele versüßen, was in der Schule versucht wird (und häufig kläglich scheitert). Wir können finanzielle Risiken oder sportliche Bestätigung zu einem Spiel erheben, Sex-Spiele sind uns ebenfalls geläufig und vor allem Kindern gelingt es immer wieder, Nahrungsaufnahme wie ein Spiel zu gestalten. Doch wer könnte sich gleichzeitige Nahrungsaufnahme und Sex vorstellen?

Vielleicht macht gerade diese Universalität das Spielen seit Jahrtausenden zu einem wichtigen Anteil unseres Lebens. Würfel, deren Alter Archäologen auf 5000 Jahre schätzen, zeugen davon, dass Menschen selbst in einer Zeit, in der sie fast ihre gesamte Kraft zum Überleben brauchten, Abwechslung und Unterhaltung in Spielen suchten.

Die alten Ägypter liebten es, sich ihre Zeit mit Bockspringen, Ballwerfen oder Schwimmwettbewerben zu vertreiben. Der römische Dichter Iuvenal spricht in einer Satire davon, dass das Volk mit „Brot und Spielen“, canis et circenses, bei Laune gehalten werden könne. Im Mittelalter versuchten viele Fürsten und Könige, das Glücksspiel, welches häufig mit Ausschweifungen und Exzessen verbunden war, verbieten zu lassen, doch niemals mit Erfolg.

Die von John Neumann in den vierziger Jahren entwickelte Spieltheorie, die annimmt, dass unser Spielverhalten repräsentativ für unser Verhalten in der Realtität sei, ist bis heute ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftspsychologie.

Vereinfacht wollen wir annehmen, dass eine Handlung drei Ziele besitzt, die wichtig sein können: Den Prozess an sich, das direkte Ergebnis des Prozesses und die Langzeitkonsequenzen.

Am Beispiel des Sports lässt sich dies verdeutlichen: Im Allgemeinen machen wir Sport, damit wir fit und leistungsfähig sind, die Konsequenz. Das Ergebnis eines Besuchs im Fitnessstudio ist allerdings eher, dass wir erschöpft sind und Stress abbauen. Die aktive Leistung am Trainingsgerät ist der Prozess, der ebenfalls Annehmlichkeiten und Ärgernisse bietet. Beim Spielen rücken die Konsequenzen in den Hintergrund: Wir spielen prozessorientiert, weil wir Spaß am Spielen haben, und in der Regel ergebnisorientiert, weil wir gewinnen wollen.

Doch was genau reizt uns an Spielen? Psychologen geben uns mehrere Anhaltspunkte, von denen vier genauer dargestellt werden sollen.

Zunächst einmal ist es eine wichtige Eigenschaft des Spielens, dass wir es freiwillig machen. Niemand zwingt uns zu spielen, niemand belohnt uns dafür, dass wir spielen. In einem spannenden Experiment von Lepper et. al. (1972) stellte sich heraus, dass Kinder gar die Lust am Spielen verlieren, wenn ihnen vorher eine Belohnung für ihr Spiel versprochen wird. Stefan Zweig schlägt in seiner Schachnovelle eine Umbenennung bestimmter Spiele vor, indem er aufweist, dass man Schach nicht spiele, sondern ernste; ebenso ernsten wir beispielsweise Klavier oder Geige und viele Jungen träumen davon, ein Fußball-Ernster zu werden.

Auf der anderen Seite stellen Spiele eine Herausforderung an den Spieler. Ist die Herausforderung zu groß und das Spiel zu schwer, geben wir frustriert auf. Ist sie hingegen zu gering und das Spiel zu leicht, suchen wir uns ein anderes. Dabei ist zu beachten, dass zu schwer und zu leicht relativ gemessen an den Wünschen und Fähigkeiten der Spieler sind: Einige Spieler lieben eine hohe Herausforderung, für die sie Stunden oder Tage brauchen, um sie zu bewältigen. Andere geben sich mit einer kaum spürbaren Herausforderung zufrieden; meine Oma und mein Opa haben sehr viel Spaß beim gemeinsamen Tennisspiel, während mein Opa und Roger Federer beide einem Match wenig Positives abgewinnen könnten.

Zwei neuere psychologische Konstrukte sind die Kompetenzmotivation und die Selbstwirksamkeit. Die Kompetenzmotivation ist ursprünglich ein Begriff aus der Evolutionspsychologie, der nach Robert White die Verbindung zwischen lebenswichtigen Kompetenzen und der Lust danach, diese Kompetenzen zu erlernen, verbindet.

Beispielsweise ist reproduktives Verhalten jeder Gattung eigen, um sich fortzupflanzen, doch gäbe es wohl niemanden, der der Behauptung widersprechen würde, dass eine zahlreiche Nachkommenschaft längst nicht mehr primäres Ziel des Geschlechtsverkehrs ist. In einem Spiel, an dem wir Spaß haben, streben wir danach, Kompetenzen zu erwerben, die uns besser in diesem Spiel werden lassen.

Zuletzt finde ich erwähnenswert, dass wir in Spielen eine ungleich viel größere Selbstwirksamkeit erleben als in der Realität. Dieser Terminus beschreibt die Überzeugung, dass unsere Handlungen genau diejenige Wirkung haben werden, welche wir im Sinn hatten, als wir sie ausgeführt haben. Dazu gehört: Im Spiel agieren wir autonom, meistens frei von dem Einfluss anderer (in der Realität steuern wir durch ein kompliziertes Netz gegenseitiger Abhängigkeiten). Wir sehen die direkten Resultate unserer Spielzüge, die in der Regel eine zeitliche Nähe aufweisen (in der Realität kann es sein, dass wir mehrere Jahre warten, zum Beispiel auf einen Gerichtsbeschluss). Außerdem erlauben uns die Startbedingungen, die für alle Spieler möglichst gleich sind, eigene Fehler besser zu beurteilen, zu beheben und aus ihnen zu lernen.

von Duke veröffentlicht in: Poker Strategie Community: Poker Freunde
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Samstag, 1. märz 2008

undefinedDen ersten Blog zu schreiben ist immer eine besondere Herausforderung, passend zum Thema beginne ich mit meinen ersten Erfahrungen im Bereich Poker. Ich lasse absichtlich die frühen Erkentnisse weg, in welchen wir wohl alle in der Schulzeit oder während des Studiums Poker gespielt haben, ob nun um Groschen oder Kleider bevorzugter Damen. Einen Punkt hierbei habe ich jedoch gelernt, Poker und Alkohol ist ein absolutes No Go sobald es um Finanzen geht.

Online Poker ist ja so ein Ding für sich, ich will gar nicht wissen wieviel Lehrgeld ich gezahlt habe und wie glücklich die Software Betreiber über meine Einzahlungen waren, ganz besonders in Anbetracht wieviel Geld ich verloren habe. Meine ersten Online Erfahrungen habe ich bei CelebPoker und CD Poker gemacht.

Als dann Poker, hier speziell Texas Holdem einen Boom erlebte, nutze ich diesen um mich zu bilden. Mein erstes Poker Buch war Poker mit System von Eike Adler, geradezu verschlungen habe ich dieses. Danach lass ich Harrington on Holdem Band 1 und 2 und David Slanskys Theory of Poker. Und siehe da es wurde besser, ich probierte alle Softwares Betreiber aus, ob nun Party Poker, Pokerstars, Poker Room, Full Tilt, Everest und so viele mehr. Nach einer gewissen Zeit fand ich raus das mir auch Pot Limit Omaha im SNG, MTT aber auch Ring Games gut passt.

Mein Bankroll war naja, in den meisten Fällen reichte eine Einzahlung um damit zumindest ein bis zwei Monate zu spielen, verloren dann wieder aufgrund von Leichtsinnfehlern, loose play, unkonzentriert oder einfach Selbstüberschätzung. Kein Tag verging in dem ich nicht in Poker- Blogs lass, Bücher wälzte, in Pokerschulen Real spielte oder mir Videos auf YouTube oder PokerTube ansah.

Durch unseren Praktikanten kam ich auf die Seite von Poker Strategie, auf welcher ich realistisch lernte wie ich meinen Bankroll zu errechnen habe, Outs and Odds, SNG und MTT Strategien. Sehr hilfreich auch wenn man bedenkt das man dort Sein erstes Startkapital geschenkt bekommt und sich so für lau ins Poker Geschehen begeben kann.

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Hier ein kleines Beispiel eines Token *Freeroll Turniers* Platz 1 von 179

Ich hab bei Titan inzwischen eine sehr gute Quote und kann es wirklich nur empfehlen. Ein großer Vorteil bei Titan ist auch das es sehr viele Maniacs gibt die mit Karten wie K7o oder auch noch schlechteren Karten All In gehen, so ist es immer nur eine Frage der Zeit bis Sie den Tisch verlassen. Ein tightes Spiel mit bewußt gut eingesetzten Raises und Agressive Play verschaffen einem klaren Vorteil und die Payed Plätze sind realitisch.


Cheers Duke
von Duke veröffentlicht in: Bluff Intern Community: Poker Freunde
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Freitag, 29. februar 2008

undefined... die Türen quietschen nicht in den Angeln. Der Klavierspieler in der Ecke gibt keine nervtönende Melodie von sich. An meiner Hüfte baumelt kein Colt und in meinem Mundwinkel qualmt keine Zigarette vor sich hin. Dennoch das Pokern live Auge in Auge hat so seine ganz besondere Atmosphäre ... So begann im August 2007 unser erster Poker Blog, welcher immer noch exsitent ist und nun mit diesem hier kombiniert wird.

DUKE-OF-POKER   -  DER BLOG

Die Blogger werden sich hier alle noch persönlich vorstellen, some are a little famous, andere mehr, andere weniger und wieder andere wollen es gar nicht sein. Alle zusammen mit einiger Erfahrung im Poker Bereich: Dabei sind EPT und Pokerstars Spieler, Online Gewinner mit Australien Erfahrung, Zukünftige WSOP Spieler und Las Vegas Junkies, Online Beginner und einfach Menschen wie Du und ich, der Passion Poker verfallen. Hier ein kleines Video ... aus einer Laune entstanden ...
Paradise City like ;-))
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